Postings mit Schlagwort "Verwaltung" (2)

 Verfassung und Verwaltung 

posted by PP 11 years ago

Das Institut für Österreichische Geschichtsforschung (IfÖG) veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Staatsarchiv (ÖStA) vom 10. bis 12. September 2008 eine Internationale Tagung zum Thema "Verfassungs-, Verwaltungs- und Behördengeschichte der Frühen Neuzeit. Aufgaben und Zukunftsperspektiven". So ein Thema klingt nun aufs erste Hinlesen hinaus vielleicht nicht übertrieben aufregend, die Tagung widmet sich jedoch nahezu völlig vernachlässigten Subdisziplinen der Frühneuzeitforschung, die am Institut für Österreichische Geschichtsforschung seit über 100 Jahren in Forschung und Lehre betrieben werden und speziell für den Beruf des Archivars wichtig sind. Aber auch darüber hinaus ist das Thema als hochspannend einzustufen.

 Hard | Soft | Ware - Part 12 

posted by PP 13 years ago

Lit-link ist ein Datenbank-Programm für die Verwaltung von Informationen, die in den Geistes- und Sozialwissenschaften bei der Arbeit mit Literatur und Textquellen gesammelt und verwendet werden. es wurde von Prof. Philipp Sarasin, Forschungstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Zürich, entwickelt.

Anders als bei den meisten auf dem Markt erhältlichen Literaturverwaltungsprogrammen - Lit-link ist free-ware und kann nunmehr in der Version 2.0 von der Plattform heruntergeladen werden - steht bei Lit-link die assoziative Verknüpfung von bibliographischen Informationen, Zitaten, Exzerpten, Textauszügen, eigenen Notizen und Informationen im Internet im Vordergrund. Das Programm soll somit den Arbeitsprozess nicht nur bei der Literatursuche und der Zusammenstellung von bibliographischen Verzeichnissen unterstützen, sondern den gesamten Entstehungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit begleiten.

Senior Editor

Seitenwechsel. Geschichten vom Fußball. Hgg. v. Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bohmann 2008, 237 pp.
(Weitere Informationen hier)
Transcarpathica. Germanistisches Jahrbuch Rumänien 3-4/2004-2005. Hgg. v. Andrei Corbea-Hoisie u. Alexander Rubel. Bukarest/Bucuresti: Editura Paideia 2008, 336 pp.
[Die online-Fassung meines Einleitungsbeitrags "Thesen zur Bedeutung der Medien für Erinnerungen und Kulturen in Mitteleuropa" findet sich auf Kakanien revisited (Abstract / .pdf).]
Seitenweise. Was das Buch ist. Hgg. v. Thomas Eder, Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bundespressedienst 2010, 480 pp.
(Weitere Informationen hier wie da, v.a. auch do. - und die Rezension von Ursula Reber findet sich hier [.pdf].)
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