Stipendien | Grants - Part 19

posted by PP on 2006/08/10 15:12

[ Stipendien | Grants ]

Reminder, denn da geht noch etwas: Wie hier, hier und hier bereits mitgeteilt, überdies an dieser Stelle auch publiziert [.pdf], schreibt das vom Fonds für wissenschaftliche Forschung (FWF) finanzierte Doktoratskolleg Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe bis zu 9 Promotionsstipendien für die Dauer von drei Jahren aus.
Die KollegiatInnen sollen an der Universität Wien Dissertationen in den Fächern Germanistik, Geschichte, Judaistik oder Slawistik (Literatur- und Sprachwissenschaft: Polnisch, Ukrainisch) anfertigen. Besonderes Augenmerk wird auf Interdisziplinarität und Transkulturalität gelegt. Erwartet werden eine dauerhafte Präsenz in Wien und die Bereitschaft, am begleitenden Studienprogramm teilzunehmen. Nähere Informationen auf der Homepage des Instituts für Osteuropäische Geschichte.
Die Zulassung zum DK setzt den Abschluss eines Diplom-, Magister- oder M.A.-Studiums der beteiligten Studienrichtungen bzw. den Abschluss eines anderen fachlich in Frage kommenden gleichwertigen Studiums an einer in- oder ausländischen Universität voraus. Die KollegiatInnen sollten das Stipendium im Regelfall vor Vollendung des 30. Lebensjahres antreten. Neben Kenntnissen der deutschen und englischen Sprache sind zusätzlich Kenntnisse wenigstens einer weiteren (historischen) Sprache Galiziens (Polnisch, Ukrainisch, Jiddisch, Hebräisch) erwünscht.

Bewerbungen mit einem Lebenslauf, dem Zeugnis des Studienabschlusses, einem 5-seitigen Exposé des Dissertationsprojekts, dem Gutachten eines/r Hochschullehrers/in und der E-Mail-Adresse werden bis zum 30.9.2006 an den Sprecher des DK, Prof. Dr. Andreas Kappeler, Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien, Spitalgasse 2-4, A-1090 Wien (Fax 0043 1 4277 9411), erbeten. Bewerbungen in englischer Sprache sind möglich.


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Senior Editor

Seitenwechsel. Geschichten vom Fußball. Hgg. v. Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bohmann 2008, 237 pp.
(Weitere Informationen hier)
Transcarpathica. Germanistisches Jahrbuch Rumänien 3-4/2004-2005. Hgg. v. Andrei Corbea-Hoisie u. Alexander Rubel. Bukarest/Bucuresti: Editura Paideia 2008, 336 pp.
[Die online-Fassung meines Einleitungsbeitrags "Thesen zur Bedeutung der Medien für Erinnerungen und Kulturen in Mitteleuropa" findet sich auf Kakanien revisited (Abstract / .pdf).]
Seitenweise. Was das Buch ist. Hgg. v. Thomas Eder, Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bundespressedienst 2010, 480 pp.
(Weitere Informationen hier wie da, v.a. auch do. - und die Rezension von Ursula Reber findet sich hier [.pdf].)
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