Open Content | Access - Part 14

posted by PP on 2005/07/02 01:34

[ Open Content | Access ]

Verweis auf den Verweis: Klaus Graf vom Archivalia-Weblog macht auf eine Ausgabe von Theke aktuell, eine Heidelberger Fachzeitschrift für den Bibliothekenbereich, aufmerksam, in der dem Thema Open Access breite Beachtung geschenkt wird.

Selbstverständlich wird, etwa im Beitrag von von Rike Balzuweit, gerade auch die Frage aufgeworfen, welche Probleme sich daraus ergeben, dass die öffentliche Hand Forschungen bezahlt, die anschließend in teuren Fachzeitschriften publiziert werden (Abonnements bis zu 20.000 EUR), deren Anschaffung durch die Bibliotheken danach gleich nochmals die/der SteuerzahlerIn üppig dotieren soll. Die Preisentwicklung der 20 teuersten Zeitschriftenabonnements wird sehr anschaulich dargestellt (insgesamt werden hier Summen ins Spiel gebracht, angesichts derer man sehr nachdenklich wird), die Unhaltbarkeit des Zustands deklariert, selbstverständlich kommt die Berliner Erklärung nicht zu kurz und werden Fragen nach den Möglichkeiten aufgeworfen, die sich bei elektronischer Publikation unter den Spielregeln von Open Access und Science Common Licenses ergeben sollen. Das von der DFG finanzierte Projekt GAP oder auch das NRW-Modell DIPP bieten Möglichkeiten, der Forderung nach Peer reviews angemessen zu begegnen.
Durchaus hilfreich auch die Erläuterungen von Ulrike Specht zu "Rechtliche[n] Aspekte der Werkverwertung im Rahmen von Open Access".

Am besten downloaden und lesen.


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Senior Editor

Seitenwechsel. Geschichten vom Fußball. Hgg. v. Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bohmann 2008, 237 pp.
(Weitere Informationen hier)
Transcarpathica. Germanistisches Jahrbuch Rumänien 3-4/2004-2005. Hgg. v. Andrei Corbea-Hoisie u. Alexander Rubel. Bukarest/Bucuresti: Editura Paideia 2008, 336 pp.
[Die online-Fassung meines Einleitungsbeitrags "Thesen zur Bedeutung der Medien für Erinnerungen und Kulturen in Mitteleuropa" findet sich auf Kakanien revisited (Abstract / .pdf).]
Seitenweise. Was das Buch ist. Hgg. v. Thomas Eder, Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bundespressedienst 2010, 480 pp.
(Weitere Informationen hier wie da, v.a. auch do. - und die Rezension von Ursula Reber findet sich hier [.pdf].)
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