Professur Germanistik Bremen

posted by Katalin Teller on 2009/02/02 15:43

[ Professur ]

An der Universität Bremen ist im Fach Germanistik des Fachbereichs 10, Sprach- und Literaturwissenschaften eineProfessur für Neuere und neueste deutsche Literaturgeschichte, Literaturtheorie (Bes.Gr. W2 - Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, Kennziffer: P 99/09) unter Vorbehalt der Stellenfreigabe neu zu besetzen.Bewerbungsschluss ist der 26. Februar 2009.

 

Der Stelleninhaber/Die Stelleninhaberin soll das Fachgebiet in seiner ganzen Breite vertreten. Das zentrale Aufgabengebiet in Forschung und Lehre bilden (a) die Geschichte der deutschsprachigen Literatur im 20. Jahrhundert und (b) Literaturtheorie. Ein weiterer Schwerpunkt (c) wird im Bereich der Medienästhetik und Medienkultur der Gegenwart, der Allgemeinen Ästhetik oder der germanistischen Kulturwissenschaft erwartet.

Vorausgesetzt werden pädagogisches Engagement und die Bereitschaft zu hochschuldidaktischer Weiterbildung. Der/Die Stelleninhaber/in widmet sich in besonderer Weise der Lehre in den neuen berufs- und lehramtsbezogenen Studiengängen und dem damit verbundenen Prüfungsgeschehen. Erwartet wird eine konstruktive Mitarbeit bei der Weiterentwicklung dieser Studiengänge sowie in der akademischen Selbstverwaltung und die Bereitschaft, durch Einwerbung von Drittmitteln zur Forschungsfinanzierung beizutragen. Der Bewerber/Die Bewerberin sollte interessiert sein an kooperativer Forschung mit anderen Fachgebieten innerhalb und außerhalb der Universität Bremen, namentlich mit der Universität Oldenburg, mit der die Universität Bremen durch einen Kooperationsvertrag verbunden ist.

Einstellungsvoraussetzungen sind: abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Germanistik mit dem Schwerpunkt Neuere deutsche Literaturwissenschaft, herausragende Promotion und Habilitation bzw. habilitationsadäquate Leistungen, die auch im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht worden sein können.

Die Universität Bremen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im Wissenschaftsbereich an. Sie beteiligt sich deshalb u. a. an dem vom BMBF ausgeschriebenen Professorinnenprogramm und fordert Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung Vorrang gewährt.

Die Universität Bremen misst einer intensiven Betreuung der Studierenden einen hohen Stellenwert bei und erwartet deshalb von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität. Es wird deshalb davon ausgegangen, dass die/der zu Berufende bereit ist, ihren/seinen Lebensmittelpunkt in die Region zu verlegen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf/wissenschaftlicher Werdegang, Publikationsverzeichnis, Liste der Lehrveranstaltungen, Qualifikationsnachweise in Kopie) unter Angabe der obigen Kennziffer an: Universität Bremen, Fachbereich 10 - Verwaltung, Postfach 33 04 40, 28334 Bremen.


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