Fallstudien | Case Studies (6)

 Sprachkörper zw. Potenz und Potenzialis 

posted by ush 11 years ago

Katalin Teller hat eben einen Auszug aus ihrer Dissertation, in dem sie den Fall Moosbrugger untersucht, veröffentlicht. Im Rahmen ihrer Fokussierung auf Sprach- und Körpertheorie um die Jahrhundertwende widmet sich Teller ausführlich und tief gehend rhetorischen Figuren und Sprachspielen im Roman Der Mann ohne Eigenschaften.

 Montenegro 

posted by ush 11 years ago

Anlässlich der Publikation meines letzten Aufsatzes zu Montenegro erhielt ich eine sehr freundliche Zuschrift von einer Kollegin, die meinen Artikel mit Gewinn gelesen habe. Dies freut mich natürlich außerordentlich - Wen würde dies nicht bestätigen? -, wirft aber zugleich für mich selbst erneut die Frage nach dem Fokus des gesamten Unternehmens "Montenegro durch Reber" auf.

 Rose Ausländer und Das Fremde 

posted by Hana Blahova 11 years ago

Unter Fallstudien wurde vor kurzem bei Kakanien revisited der Artikel "Xenophil und Autophob. Rose Ausländer und Das Fremde" von Martin A. Hainz publiziert. Der Autor beschäftigt sich darin mit dem Thema der Anders- oder Fremdheit von Rose Ausländer.

 Bosnien Postkolonial 

posted by ush 11 years ago

Clemens Ruthner schreibt seine Reihe postkolonialer Lektüren mit dem jüngsten Neuzugang "Habsburg's Little Orient" fort. Der Beitrag stellt eine Art Zusammenschau bzw. Einleitung seines laufenden Projektes dar. Entsprechend umfangreich ist der Artikel ausgefallen, der v.a. historisch argumentiert.

 In Hoc Signo [Pro]Vinces 

posted by ush 11 years ago

Der Titel ist so schön, dass ich ihn auch für diesen Blogeintrag gleich nochmal wiederholen musste. Er gehört zu einem Beitrag in englischer Sprache von Martin Hainz. Er ist auch Programm, der Titel: Die Diskussion der dreifachen Provinz Galizien führt immer wieder auf eine Art von Ur-Problem der Provinz, die in der Manier Derridas (das ist so positiv gemeint, wie E.T.A. Hoffmanns Nachtstücke in Callots Manier) immer schon auf dem Sprung ist, über die Grenze drüber, nie zu fassen ist.

 Kollektivisierungsutopie und Prostitution 

posted by Amalia Kerekes 12 years ago

Close reading revisited - gleich zweimal im Rahmen eines an den Budapester, Szegediner und Pécser Germanistiken laufenden Forschungsprojekts zu Wissenschaftsbildern und kulturellen Techniken. Alexandra Millner und Béla Rásky besprechen mit dem Instrumentarium der Gender Studies und der Sozialgeschichte Feuilletons aus den Jahren 1905 und 1929.

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