Emergenzen 7

Open Access. Vom Randphänomen zum Leitparadigma in Wissenschaftspolitik, Archivierungspraktiken und wissenschaftlicher Selbstrepräsentation

 

Die Gründe für die Stärkung von Open Access reichen von den explodierenden Preisen im Printbereich über rechtliche Gegebenheiten bis zu zwar nicht unbedingt neuen, jedoch verstärkten Ansprüchen an WissenschaftlerInnen zum Selbstmanagement. Hierfür braucht es weitreichende, qualitativ hochwertige und vor allem leicht auffindbare und zugängliche Publikationen.

Der Workshop im Oktober 2008 diskutierte Strategien und Techniken der freien Zugänglichkeit und Auffindbarkeit, sowie der Selbstrepräsentation.

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