Europa | Europe etc. - Part 26

posted by PP on 2006/07/08 18:08

[ Europa | Europe etc. ]

Warum nach Oldenburg, um europäische Geschichte zu studieren?
fragt Thomas Etzemüller und beantwortet die Frage auf H|Soz|u|Kult gleich selbst im Zuge der Vorstellung des Oldenburger Masterstudiengang "Europäische Geschichte": Weil die Lehre international orientiert ist; Weil die Lehrenden international ausgewiesen sind; Wegen der vielfältigen Vernetzung mit europäischen Partneruniversitäten.
Der Studiengang dauert zwei Jahre und besteht aus verzahnten, interdisziplinär ausgerichteten Modulen zur europäischen Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart, sowie Praxismodulen und einem Auslandsaufenthalt. Er schließt mit einer Masterarbeit.

Voraussetzungen:

  • Ein qualifizierter Bachelor-Grad aus dem Fach Geschichte oder einem verwandten Fach
  • Ausreichende Deutschkenntnisse
  • Für eine mögliche Spezialisierung für die Epochen "Antike" oder "Mittelalter" der Nachweis des Latinums und neben der Muttersprache einer weiteren modernen europäischen Sprache
  • Für eine Spezialisierung auf die Epochen "Frühe Neuzeit" oder "Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts" der Nachweis zweier moderner europäischer Sprachen neben der Muttersprache

Bewerbungsschluß: vorauss. 30.3.2007




Kontakt:
Ingrid Heuser
Carl von Ossietzky Universität, Institut für Geschichte
Ammerländer Heerstraße 114-118, D-26129 Oldenburg
+49 (0)441/798-4507
+49 (0)441/798-3021
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Senior Editor

Seitenwechsel. Geschichten vom Fußball. Hgg. v. Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bohmann 2008, 237 pp.
(Weitere Informationen hier)
Transcarpathica. Germanistisches Jahrbuch Rumänien 3-4/2004-2005. Hgg. v. Andrei Corbea-Hoisie u. Alexander Rubel. Bukarest/Bucuresti: Editura Paideia 2008, 336 pp.
[Die online-Fassung meines Einleitungsbeitrags "Thesen zur Bedeutung der Medien für Erinnerungen und Kulturen in Mitteleuropa" findet sich auf Kakanien revisited (Abstract / .pdf).]
Seitenweise. Was das Buch ist. Hgg. v. Thomas Eder, Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bundespressedienst 2010, 480 pp.
(Weitere Informationen hier wie da, v.a. auch do. - und die Rezension von Ursula Reber findet sich hier [.pdf].)
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