Stellen | Job Postings - Part 20

posted by PP on 2005/08/06 00:51

[ Stellen | Job Postings ]

Gleich zwei Stellen im Bereich der Osteuropa-Forschung sind, wie H|Soz|u|Kult zu entnehmen ist, zu besetzen - die eine auf fünf Monate (Bremen) und die andere für fünf Jahre (Münster) befristet.
1. Die Forschungsstelle Osteuropa (Universität Bremen) hat für eine befristete Aufgabe von 5 Monaten die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (BAT IIa) zu besetzen.
Aufgabe ist die Erstellung und Ausformulierung von zwei Drittmittelanträgen für den Forschungsbereich Wirtschaftskultur der Forschungsstelle Osteuropa.

Die Anträge müssen thematisch in das bisherige Forschungsprofil passen. Daraus ergeben sich als Länderschwerpunkte Russland, Ukraine, Polen, Tschechische Republik. Thematisch sind zentrale Aspekte corporate governance, Energiesektor, Korruption und Lobbyismus.
Erforderlich sind eine wissenschaftliche Ausbildung im sozialwissenschaftlichen Bereich (Promotion erwünscht) sowie Erfahrung mit der Erstellung von Drittmittelanträgen bei den großen deutschen Förderinstitutionen. Eine Vertrautheit mit Profil und Arbeitsweise der Forschungsstelle Osteuropa wäre hilfreich.

Die Stelle ist auf 5 Monate befristet und wird nach BAT IIa (analog zum öffentlichen Dienst) vergütet. Sie soll von November 2005 bis März 2006 besetzt werden. Laut Bremer Hochschulgesetz werden insbesondere qualifizierte Wissenschaftlerinnen gebeten, sich auf die Stelle zu bewerben.
Bewerbungen mit Lebenslauf (aber ohne Zeugniskopien) richten Sie bitte bis zum 17.8.2005 entweder per e-mail oder per Post an:
Anita Lorenz
Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen
Klagenfurter Straße 3
D-28359 Bremen
E-mail: anlorenz@osteuropa.uni-bremen.de

Weitere Infos auf H|Soz|u|Kult




2. Am Historischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Abteilung für Osteuropäische Geschichte ist zum 1. Oktober 2005 die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (BAT IIa) befristet auf fünf Jahre zu besetzen. Die Stelle kann bei Vorliegen der entsprechenden persönlichen Voraussetzungen um 1 Jahr verlängert werden.
Zu den Dienstaufgaben gehören Lehrtätigkeit im Fach Osteuropäische Geschichte (derzeit im Umfang von 4 Semesterwochenstunden), Prüfungsaufgaben im Bereich des Grundstudiums, die Unterstützung des Lehrstuhlinhabers in Angelegenheiten von Forschung und Lehre sowie die Durchführung eines eigenen einschlägigen Forschungsvorhabens (Habilitationsprojekt).

Einstellungsvoraussetzung sind ein mit einer überdurchschnittlichen Promotion im Fach Osteuropäische Geschichte abgeschlossenes Hochschulstudium, aktive Beherrschung mindestens zweier osteuropäischer Sprachen sowie Vertrautheit mit der Region (Ostmitteleuropa, Russland). Erwünscht sind überdies IT-Kompetenz, pädagogische Eignung und Organisationsgeschick.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt, wenn die Behinderung den geforderten Tätigkeiten nicht entgegensteht.

Aussagekräftige schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsliste, Projektskizze) werden bis zum 1. September 2005 erbeten an:
Prof. Dr. Eduard Mühle
Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte
Domplatz 20 – 22
48143 Münster

Weitere Infos auf H|Soz|u|Kult


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Senior Editor

Seitenwechsel. Geschichten vom Fußball. Hgg. v. Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bohmann 2008, 237 pp.
(Weitere Informationen hier)
Transcarpathica. Germanistisches Jahrbuch Rumänien 3-4/2004-2005. Hgg. v. Andrei Corbea-Hoisie u. Alexander Rubel. Bukarest/Bucuresti: Editura Paideia 2008, 336 pp.
[Die online-Fassung meines Einleitungsbeitrags "Thesen zur Bedeutung der Medien für Erinnerungen und Kulturen in Mitteleuropa" findet sich auf Kakanien revisited (Abstract / .pdf).]
Seitenweise. Was das Buch ist. Hgg. v. Thomas Eder, Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bundespressedienst 2010, 480 pp.
(Weitere Informationen hier wie da, v.a. auch do. - und die Rezension von Ursula Reber findet sich hier [.pdf].)
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