Hard | Soft | Ware - Part 5

posted by PP on 2005/05/23 01:51

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Der Mac-Blog von TextLab, Mac-Essentials führt auf einen nicht ganz unwichtigen Hinweis bei Heise (bzw. in deren Security-News): heute Montag, 23.05., dürfte der Trojaner Sober.P Ausgang haben.

Wie Heise zusammenfasst:

So haben die Hersteller von Antivirensoftware unter anderem diesen Zeitpunkt ausgemacht, an der Sober.P mit dem Versenden der Mails aufhört und von diversen Web-Servern neue Programme nachlädt. Was die Programme genau machen werden, weiß derzeit noch niemand. Die Dateien sind bislang noch nicht auf den Servern vorhanden. Anwender sollten auf alles gefasst sein: Denkbar ist, dass der Schädling versucht, weitere Rechner mit einer neuen Sober-Variante zu infizieren, Spam-Mails mit neuen Texten verschickt oder gar befallene Rechner in Bots für großangelegte Angriffe auf Web-Server umfunktioniert.

Nichts genaues weiß man nicht? Ganz so einfach läuft es nicht, denn der Vorgänger-Trojaner Sober.O war jener unfreundliche Code, der u.a. in sehr direktem Zshg. mit dem Nazi-Spam der letzten Zeit stand. Noch ein zweckdienlicher Heise-Hinweis:

Weitere Hinweise zum Schutz vor Viren und Würmern finden Sie auf den Antivirus-Seiten von heise Security. Der c't-Emailcheck gibt detaillierte Hinweise zu typischen Gefahren bei E-Mails und welche Einstellungen vorgenommen werden sollten.

Ach ja: Macintosh-Maschinen sind schon wieder nicht von den Gefahren dieser Codes und seiner Ausführung betroffen. Und nicht, dass es hier um Verlustgefühle ginge...

Einen Weblog-Hinweis rasch noch: den auf das Kapersky-Weblog, wo die Großmeister der Frühwarnung schreiben. Wenn die Alarmisten wären, gäbe es sie wohl nicht mehr. Dort wurde bereits vor einer Woche auf Sober.Q hingewiesen. RSS-Feed-Empfehlung!


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Seitenwechsel. Geschichten vom Fußball. Hgg. v. Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bohmann 2008, 237 pp.
(Weitere Informationen hier)
Transcarpathica. Germanistisches Jahrbuch Rumänien 3-4/2004-2005. Hgg. v. Andrei Corbea-Hoisie u. Alexander Rubel. Bukarest/Bucuresti: Editura Paideia 2008, 336 pp.
[Die online-Fassung meines Einleitungsbeitrags "Thesen zur Bedeutung der Medien für Erinnerungen und Kulturen in Mitteleuropa" findet sich auf Kakanien revisited (Abstract / .pdf).]
Seitenweise. Was das Buch ist. Hgg. v. Thomas Eder, Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bundespressedienst 2010, 480 pp.
(Weitere Informationen hier wie da, v.a. auch do. - und die Rezension von Ursula Reber findet sich hier [.pdf].)
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